Sonntag, 25. Dezember 2011

Erinnerungen - oder wie ich zu Katzen kam

 Hier sind ein paar Fotos aus den ersten Tagen mit unseren neuen Mitbewohnern
Ich sehe Dich!
Ich war´s nicht


soooo müde
Mog sitzt immer noch gerne auf der Trppe, wo er alles im Blick hat, Tigger leistet ihm manchmal Gesellschaft. Aber nun zu meinenr Überschrift:

Ich mag Katzen, irgendwie schon immer. Auch wenn ich mit Hunden groß geworden bin. Aber ich wollte schon immer Katzen haben.
Nachdem nun die Beiden hier eingezogen waren, hatte ich immer mal, wenn ich den Mog angeschaut habe, das Gefühl, diese Situartion kenne ich, das kommt mir bekannt vor. Aber diese Erinnerungen waren sehr schwammig, fast nicht greifbar. Also habe ich  gesucht, meine Eltern gefragt, wo kann ich als Kind Kontakt zu einer schwarz-weißen Katze, bzw Kater gehabt haben? Uns ist nichts eingefallen. Bis mir eine Geschichte eingefallen ist, die meine Oma gerne erzählte. Ich muss so um die 1 - 2 Jahre alt gewesen sein und den Mittagsschlaf bei meiner Großtante gemacht haben. Als sie nach mit geschaut haben, saß ich im Bett, eine Tafel Schokolade in der Hand "komm, Meckie, komm". Wie sah Meckie aus???? Meine Mutter konnte es nicht sagen. Mein Onkel schon: schwarz, komplett schwarz. ABER es gab da noch einen Kater, der nie erwähnt wurde, der war schwarz mit einem weißen Lätzchen....
Ich mag Katzen und speziell Kater....

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein schönes Weihnachtsfest!

Sonntag, 18. Dezember 2011

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Hallo ihr Lieben,

inzwischen ist so viel Zeit seit meinem letzten Post vergangen. Die Miezen haben sich eingelebt, wir haben uns auch an die beiden lebhaften Aufmischer gewöhnt und ich kann mir langsam verzeihen, dass ich den Kater Miezie zu seinem letzten Tierarztbesuch gebracht habe. Denn, egal, wie richtig es war, egal, wie viel Schmerzen ich ihm damit erspart habe und was ich mir noch so alles immer wieder vor Augen gehalten habe, ich habe mich unheimlich schwer damit getan. Ein Leben ist wertvoll!
Und wenn sich dann noch ein paar anderen Baustellen des Lebens einfach nicht beenden lassen, dann wird es einfach Zeit, Ruhe zu bewahren, Proritäten zu setzen und sich auf das jeweils Nötigste zu konzentrieren.

Und das mache ich jetzt.
Leben!
Einfach jetzt im Moment!

Die Zeit mit denen verbringen, die einem wichtig sind und auch den Mut haben, zu denen "nein" zu sagen, die einen belasten, die einen runter ziehen. Auch wenn es die Familie betrifft. Oder gerade dann. Ich vertrage mich nicht, "weil doch Weihnachten ist", ich gewähre auch kein stillschweigendes Akzeptieren, ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob ich eine Entschuldigung annehmen könnte, wenn sie denn kommen würde.
Aber so ist Weihnachten das, was es sein soll: ein Fest der Liebe und wir werden die Zeit mit denen verbringen, die wir mögen, so wie sie sind und die uns mögen, so wie wir sind!

In diesem Sinne wünsche ich Euch besinnliche friedliche Tage, auf dass Ihr die Zeit mit denen verbringen könnt, die Euch am Herzen liegen!